Liebe Pfarreimitglieder

und Gottesdienstbesucher!

Da das Bistum für das laufende Jahr wegen Corona die vorgesehenen Firmungen absagt, wird auch die für 8. November geplante Firmung auf einen neuen Termin in
2021 verlegt. Der Firmkurs 2020 entfällt! Leider!!!


Nicht nur die Mariengrotten außerhalb, gerade auch unsere eigenen „Denk-Mäler“ der Gottesmutter sind Ziele im Marienmonat Mai: Die Marienkapelle in Lehnerz, Mariengrotte
in Dietershan, Marien-Weihestätte in Bernhards sind wirklich spirituelle Anlaufpunkte, auch wenn die Abstandsregel auch hier gültig ist.


 
 

Geistlicher Wegbegleiter

für einen Pilgerweg in der Natur an Christi Himmelfahrt

Wir freuen uns, dass Sie Christi Himmelfahrt zum Anlass nehmen, sich auf einen besonderen Festtagsspaziergang zu begeben. Angesichts der Corona - Pandemie ist die Feier des Hochfestes nicht im üblichen Rahme n (z.B. mit Flurprozessionen, etc.) möglich. Sie halten deshalb nun einen Vorschlag in Händen, der Ihnen – egal ob sie sich einzeln oder mit Ihrer Familie auf den Weg machen – ein geistlicher Wegbegleiter sein will. Alle hier gemachten Anregungen wollen Sie unterstützen, sich auf den Weg in Gottes Schöpfung zu machen. Bitte nehmen Sie sich die notwendige Freiheit, von der Vorlage abzuweichen oder nur Auszüge davon zu nutzen. Sie wissen am besten, was Ihnen hilft und Sie ins Gebet und zur Andacht führt. So können Sie diesen Spaziergang auch als persönliche Bittprozession in den Tagen vor Christi Himmelfahrt gehen. Bevor Sie nun Ihren persönlichen Weggottesdienst beginnen, sei en einige praktische Hinweise zur Umsetzung gemacht, damit Sie im Folgenden gut innerlich auf dem Gebetsweg bleiben können.         


 
 

Flugroute

Der Flugverkehr ist in Corona-Zeiten, was die Passagiertransfers angeht, auf 1% des noch vor einem Vierteljahr üblichen Kontingents abgesunken, so dass man den vereinzelt am Himmel kreuzenden Flugzeugen wieder nachblickt und sich neugierig nach deren Start- und Zielorten fragt.


Deren Flugroute zu planen, zu berechnen und frei zu geben, ist ein kompliziertes Geschäft zwischen dem Tower-Personal an den Flughäfen, den Radarstationen der verschiedenen Nationen und Regionen und den Piloten der Flugzeuge selbst. Da sind spezifisch Wetterbedingungen, Position, Höhe, Geschwindigkeit, Flugzeit, Kerosinverbrauch, voraussichtliche Ankunft und Wartung am Zielort sowie vieles andere mehr zu berücksichtigen und kontrolliert umzusetzen.



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Die weltweite Ohnmacht gegenüber der Corona-Pandemie führt zu nachhaltigen Eingriffen in die Freiheitsrechte der Menschen. Das Fehlen von Impfstoffen zur Prävention und von Medikamenten zur Heilung hat die allgemeine Auffassung menschlicher Überlegenheit und Hoheit über die Geschicke und Wege dieser Welt entlarvt. Den Politikern und Sachverständigen sind nur noch die Mittel der Restriktion, der Einschränkung von Bewegung und Kontakt geblieben. Damit geht einher die Aufhebung der Grundwerte und Menschenrechte einer demokratischen Verfassung. Interessant ist hier zu beobachten, was geschlossen wird und was offen bleibt: Die Konsumtempel sind begehbar. Der Gottesdienstraum wird geschlossen. Was da an kommerziellen und kapitalistischen Motiven und Interessen zu Tage tritt, offenbart gleichermaßen eine weitgehende atheistische Grundstruktur unserer modernen Gesellschaft. Selbst Kirchenleitungen verhindern mit dem Hinweis auf das Gebot der Nächstenliebe öffentliche Gottesdienste; des Heiligen Benedikt Weisung "Operi Deo nil praeponendum! – Dem Lob Gottes ist nichts vorzuziehen!“ scheint vergessen und damit das Gebot der Liebe zu Gott. Wo bleibt das Vertrauen des wahrhaft Gottgläubigen, wie es sich im Psalm 91 manifestiert: „Wer im Schutz des Höchsten wohnt ..“?! Freiheit der Religion ist nicht nur eine negative Definition, deren Ausübung nicht zu behindern; sie ist – ähnlich wie Presse-, Versammlungs-, Meinungsfreiheit – eine positive Aktion, die so notwendig ist, wie der Mensch das Wasser zum Leben braucht. Die gläubige Inspiration, das Atmen der Seele, funktioniert genauso nicht medial, sondern nur real! et
 
Ob jemand „sauber“ ist, ist mehrdeutig zu beantworten. Wie dabei das Äußere bei Körper und Kleidung frisch gewaschen erscheint, beflügelt Alltag und Feiertag. In Zeiten des Corona-Virus ist die Desinfektion existenziell notwendig, um die virale Ansteckung mittels des Kontaktes der verschmutzten Hände mit den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen zu verhindern. Auch im psychischen und sozialen Sinn ist Sauberkeit ein symbolisches Bild für die Wahrhaftigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Offenheit eines Mitmenschen. Schon im Judentum, aber auch in anderen Weltreligionen spielt diese Reinheit in einem Katalog von eigenen Vorschriften und Geboten eine große Rolle und entscheidet darüber, wie nah man sich Gott und in der Beziehung zueinander fühlen darf. Im Sakrament der Taufe kommen im Christentum mit dem Übergießen des Katechumenen durch Wasser dieses Abwaschen der Erbsünde und das Herstellen der Reinen Selle sinnenfällig zum Ausdruck und begründen mit dem Ablegen des Bekenntnisses zur Trinität die Gotteskindschaft des Gläubigen.
 
Der Flugverkehr ist in Corona-Zeiten, was die Passagiertransfers angeht, auf 1% des noch vor einem Vierteljahr üblichen Kontingents abgesunken, so dass man den vereinzelt am Himmel kreuzenden Flugzeugen wieder nachblickt und sich neugierig nach deren Start- und Zielorten fragt. Deren Flugroute zu planen, zu berechnen und frei zu geben, ist ein kompliziertes Geschäft zwischen dem Tower-Personal an den Flughäfen, den Radarstationen der verschiedenen Nationen und Regionen und den Piloten der Flugzeuge selbst. Da sind spezifisch Wetterbedingungen, Position, Höhe, Geschwindigkeit, Flugzeit, Kerosinverbrauch, voraussichtliche Ankunft und Wartung am Zielort sowie vieles andere mehr zu berücksichtigen und kontrolliert umzusetzen. Die Flugroute ist in diesen Krisenzeiten ein nachhaltiges Symbol der Verantwortlichen in Staat, Wirtschaft, Gesellschaft, Gesundheitswesen und auch Kirche, wo man oftmals nicht genau weiß, wohin die Reise geht, und wo man alles daran setzt, den Absturz zu verhindern. Da wird das Miteinander der verschiedenen Administrationen und Institutionen wichtiger; deren intensive Kommunikation ist entscheidend für die Flugdaten, um die anvertrauten Passagiere sicher landen zu können. Für uns Christen bedeutet dieses Unterfangen auch eine sog. „Communicatio in sacris“, ein Austausch mittels der Sakramente. Denn wir sollten nie außer Acht lassen, dass wir Menschen – bei allen Erfolgen und Nöten, bei aller Freud und allem Leid – eine ewige Berufung haben und unser eigentliches Ziel himmelweit ist. Darauf unser seelisches Radar einzurichten, ist in diesen schwierigen Zeiten ein Kompass, der uns aus einer Welt der Angst befreit. et
 
Jesu Dornenkrone Der zum Katholizismus konvertierte und spätere Kardinal John Henry Newman (+1890) hat in seinem Buch „Über das Mysterium der Dreieinigkeit und der Menschwerdung Gottes“ auch eine tief reichende Betrachtung über die Wirklichkeit des Kreuzes geschrieben. Dass christliches Denken und Tun ähnlich jedem Gebet mit dem Kreuzzeichen beginnt, dass das Kreuz die Mitte der Religion ist, dass Jesu Königskrone aus Dornen gewunden ist, stellt menschliches Leiden und Opfer in einen ganz anderen Kontext: Die Corona Christi lässt uns Menschen allgemein an die Seite der Kranken und ihrer Helfer treten, uns mit denen in Not, Angst und Sorge Lebenden solidarisieren. Nicht der Druck auf das Gaspedal, Vergnügungssucht, die Vermehrung von Reichtum und Macht, sondern das Eingeständnis und die Sehnsucht, frei und ohne Zwänge, nur einfach gesund leben und miteinander das Leben teilen zu können, lehrt uns der Ausnahme-Zustand dieser von dem CoronaVirus diktierten Tage, Wochen, Monate, ..!? Ohne Karfreitag und Karsamstag kann es nach christlichem Glauben keinen Ostermorgen geben. Die Kreuzesnachfolge ist der Auftakt der Seligpreisungen. Die bewusst von Jesus angenommene Dornenkrone und Erhöhung am Kreuz macht die Auferstehung des Gottessohnes möglich. Es ist dann der Auferstandene mit seinen Fünf Wunden der uns den Ostergruß wünscht: “Friede sei mit euch! Empfangt den Heiligen Geist!“ Die vielen Wenn’s dieser Welt christlich zu konditionieren, mahnt uns das Lied 474 im Gotteslob und verheißt: „Jesus Christ, Feuer das die Nacht erhellt, Jesus Christ, du erneuerst unsere Welt! et
 
In der Liturgie der Priesterweihe spricht bei der Überreichung der Hostienschale als einem ausdeutenden Ritus der Bischof zu dem Neugeweihten den inhaltsschweren Satz: „Bedenke, was du tust, ahme nach, was du vollziehst, und stelle dein Leben unter das Geheimnis des Kreuzes!“ Dieses Alleinstellungsmerkmal des Presbyteros lässt ihn ein Leben lang nicht mehr los, von der Seite Jesu zu weichen, um so seinen spezifischen Weg zum Himmel zu gehen, was in der griechischen Sprache des Neuen Testaments „zöli–batein“ heißt.
Religionsfreiheit
Die weltweite Ohnmacht gegenüber der Corona-Pandemie führt zu nachhaltigen Eingriffen in die Freiheitsrechte der Menschen. Das Fehlen von Impfstoffen zur Prävention und von Medikamenten zur Heilung hat die allgemeine Auffassung menschlicher Überlegenheit und Hoheit über die Geschicke und Wege dieser Welt entlarvt. Den Politikern und Sachverständigen sind nur noch die Mittel der Restriktion, der Einschränkung von Bewegung und Kontakt geblieben. Damit geht einher die Aufhebung der Grundwerte und Menschenrechte einer demokratischen Verfassung. Interessant ist hier zu beobachten, was geschlossen wird und was offen bleibt: Die Konsumtempel sind begehbar. Der Gottesdienstraum wird geschlossen. Was da an kommerziellen und kapitalistischen Motiven und Interessen zu Tage tritt, offenbart gleichermaßen eine weitgehende atheistische Grundstruktur unserer modernen Gesellschaft. Selbst Kirchenleitungen verhindern mit dem Hinweis auf das Gebot der Nächstenliebe öffentliche Gottesdienste; des Heiligen Benedikt Weisung "Operi Deo nil praeponendum! – Dem Lob Gottes ist nichts vorzuziehen!“ scheint vergessen und damit das Gebot der Liebe zu Gott. Wo bleibt das Vertrauen des wahrhaft Gottgläubigen, wie es sich im Psalm 91 manifestiert: „Wer im Schutz des Höchsten wohnt ..“?! Freiheit der Religion ist nicht nur eine negative Definition, deren Ausübung nicht zu behindern; sie ist – ähnlich wie Presse-, Versammlungs-, Meinungsfreiheit – eine positive Aktion, die so notwendig ist, wie der Mensch das Wasser zum Leben braucht. Die gläubige Inspiration, das Atmen der Seele, funktioniert genauso nicht medial, sondern nur real! et
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Reinheitsgebote
Ob jemand „sauber“ ist, ist mehrdeutig zu beantworten. Wie dabei das Äußere bei Körper und Kleidung frisch gewaschen erscheint, beflügelt Alltag und Feiertag. In Zeiten des Corona-Virus ist die Desinfektion existenziell notwendig, um die virale Ansteckung mittels des Kontaktes der verschmutzten Hände mit den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen zu verhindern. Auch im psychischen und sozialen Sinn ist Sauberkeit ein symbolisches Bild für die Wahrhaftigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Offenheit eines Mitmenschen. Schon im Judentum, aber auch in anderen Weltreligionen spielt diese Reinheit in einem Katalog von eigenen Vorschriften und Geboten eine große Rolle und entscheidet darüber, wie nah man sich Gott und in der Beziehung zueinander fühlen darf. Im Sakrament der Taufe kommen im Christentum mit dem Übergießen des Katechumenen durch Wasser dieses Abwaschen der Erbsünde und das Herstellen der Reinen Selle sinnenfällig zum Ausdruck und begründen mit dem Ablegen des Bekenntnisses zur Trinität die Gotteskindschaft des Gläubigen.
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Flugroute
Der Flugverkehr ist in Corona-Zeiten, was die Passagiertransfers angeht, auf 1% des noch vor einem Vierteljahr üblichen Kontingents abgesunken, so dass man den vereinzelt am Himmel kreuzenden Flugzeugen wieder nachblickt und sich neugierig nach deren Start- und Zielorten fragt. Deren Flugroute zu planen, zu berechnen und frei zu geben, ist ein kompliziertes Geschäft zwischen dem Tower-Personal an den Flughäfen, den Radarstationen der verschiedenen Nationen und Regionen und den Piloten der Flugzeuge selbst. Da sind spezifisch Wetterbedingungen, Position, Höhe, Geschwindigkeit, Flugzeit, Kerosinverbrauch, voraussichtliche Ankunft und Wartung am Zielort sowie vieles andere mehr zu berücksichtigen und kontrolliert umzusetzen. Die Flugroute ist in diesen Krisenzeiten ein nachhaltiges Symbol der Verantwortlichen in Staat, Wirtschaft, Gesellschaft, Gesundheitswesen und auch Kirche, wo man oftmals nicht genau weiß, wohin die Reise geht, und wo man alles daran setzt, den Absturz zu verhindern. Da wird das Miteinander der verschiedenen Administrationen und Institutionen wichtiger; deren intensive Kommunikation ist entscheidend für die Flugdaten, um die anvertrauten Passagiere sicher landen zu können. Für uns Christen bedeutet dieses Unterfangen auch eine sog. „Communicatio in sacris“, ein Austausch mittels der Sakramente. Denn wir sollten nie außer Acht lassen, dass wir Menschen – bei allen Erfolgen und Nöten, bei aller Freud und allem Leid – eine ewige Berufung haben und unser eigentliches Ziel himmelweit ist. Darauf unser seelisches Radar einzurichten, ist in diesen schwierigen Zeiten ein Kompass, der uns aus einer Welt der Angst befreit. et
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Dornenkrone
Jesu Dornenkrone Der zum Katholizismus konvertierte und spätere Kardinal John Henry Newman (+1890) hat in seinem Buch „Über das Mysterium der Dreieinigkeit und der Menschwerdung Gottes“ auch eine tief reichende Betrachtung über die Wirklichkeit des Kreuzes geschrieben. Dass christliches Denken und Tun ähnlich jedem Gebet mit dem Kreuzzeichen beginnt, dass das Kreuz die Mitte der Religion ist, dass Jesu Königskrone aus Dornen gewunden ist, stellt menschliches Leiden und Opfer in einen ganz anderen Kontext: Die Corona Christi lässt uns Menschen allgemein an die Seite der Kranken und ihrer Helfer treten, uns mit denen in Not, Angst und Sorge Lebenden solidarisieren. Nicht der Druck auf das Gaspedal, Vergnügungssucht, die Vermehrung von Reichtum und Macht, sondern das Eingeständnis und die Sehnsucht, frei und ohne Zwänge, nur einfach gesund leben und miteinander das Leben teilen zu können, lehrt uns der Ausnahme-Zustand dieser von dem CoronaVirus diktierten Tage, Wochen, Monate, ..!? Ohne Karfreitag und Karsamstag kann es nach christlichem Glauben keinen Ostermorgen geben. Die Kreuzesnachfolge ist der Auftakt der Seligpreisungen. Die bewusst von Jesus angenommene Dornenkrone und Erhöhung am Kreuz macht die Auferstehung des Gottessohnes möglich. Es ist dann der Auferstandene mit seinen Fünf Wunden der uns den Ostergruß wünscht: “Friede sei mit euch! Empfangt den Heiligen Geist!“ Die vielen Wenn’s dieser Welt christlich zu konditionieren, mahnt uns das Lied 474 im Gotteslob und verheißt: „Jesus Christ, Feuer das die Nacht erhellt, Jesus Christ, du erneuerst unsere Welt! et
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Aschenkreuz
In der Liturgie der Priesterweihe spricht bei der Überreichung der Hostienschale als einem ausdeutenden Ritus der Bischof zu dem Neugeweihten den inhaltsschweren Satz: „Bedenke, was du tust, ahme nach, was du vollziehst, und stelle dein Leben unter das Geheimnis des Kreuzes!“ Dieses Alleinstellungsmerkmal des Presbyteros lässt ihn ein Leben lang nicht mehr los, von der Seite Jesu zu weichen, um so seinen spezifischen Weg zum Himmel zu gehen, was in der griechischen Sprache des Neuen Testaments „zöli–batein“ heißt.
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Liebe Kinder der Kita Pusteblume !!!

Hallo, wir vom Kindergartenteam möchten den Kontakt zu unseren Kids über die Homepage halten und 1x wöchentlich ein paar Anregungen für diese hier veröffentlichen.


Eure Erzieherinnen


 
 
 
 
 
 




Pfarrgemeinde St. Elisabeth Lehnerz

mit Dietershan und Bernhards


Steinauer Str. 4

36039 Fulda

 




Tel.: 0661-65270

Fax: 0661-69777

 
 


© Katholische Kirche Fulda Lehnerz

 

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